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...ja, nach einem Traumsommer meldet sich langsam der Herbst an.

Und damit hat auch die Obsternte begonnen. Fährt man mit dem Auto durch Dörfer, die sich auf Obstbau eingerichtet haben, so stellt man fest,dass die Bäume voller Früchte hängen und die Äste oft gestützt werden müssen.Eine Fülle von Birnen, Äpfel und Pflaumen wartet darauf geerntet, verteilt und gegessen, sprich genossen, zu werden., Auch die ersten Baumnüsse sind dank dem sonnigen und warmen Wetter schon abgefallen. Die ersten habe auch ich schon gesammelt. Ein köstliches Vergnügen.


...und Obst ist auch noch gesund.  

                                           Herzlich Willkommen

                                           auf meiner Homepage.

Ich freue mich, wenn sie anklicken und blättern - und speziell auch dann, wenn ich ein feedback per mail an ruthenbeck.k@bluewin.ch erhalte.

 

Zur Zeit sind meine Kolumnen in der Jungfrau-Zeitung gut angekommen, so sagen es einige erfreuliche Reaktionen. Dies betraf vor allem die Geschichte über unser Paradies Schweiz. Wer die Kolumne im Original-Layout der Jungfrauzeitung Interlaken lesen möchte, hier der Einstieg: 1. Jungfrauzeitung Interlaken googeln, 2. Jungfrauzeitung öffnen, 3. Unter suchen (oben rechts) ruthenbeck eingeben, 4. Meinungen wählen. Und schon können die letzten fast 100 Geschichten gelesen werden. (siehe auch weiter unter)

 

 

Neu ist jetzt in der Jungfrauzeitung aufgeschaltet: 

aber auch nachstehend zu lesen.

 

Wer soll das auch alles essen?

Eigentlich bin ich am Samstagmorgen sehr selten in einem Supermarkt oder Einkaufszentrum. Ich habe ja unter der Woche Zeit genug um meine Besorgungen zu machen, denn an den normalen Wochentagen ist normalerweise viel weniger Betrieb und Hektik in den Verführungstempeln. Aber jetzt musste es sein. Ich startete sehr früh und war schon vor 9 Uhr vor Ort, bekam einen Parkplatz und konnte meinen Besorgungen nachgehen. Zwei Ziele mussten angesteuert werden. Der Supermarkt und der Spezialladen für Mobiltelefone. Mein Handyproblem war eigentlich schnell gelöst und die Anzahl Artikel, die im Supermarkt beschafft werden mussten, konnten auch an einer Hand abgezählt werden. Also los, den Korb gefasst und gezielt die paar Gestelle angelaufen und schon stand ich an der Kasse. Ich war der einzige mit einem Korb. Vor und neben mir standen nur die grossen Einkaufswagen und alle waren mehr als vollgepackt. Hätte ich doch das Selfscanning-System gewählt, dann wäre ich längst wieder im Auto und auf der Heimfahrt. Aber jetzt stand ich zwischen den vollgepackten Einkaufswagen, die in meinem Kopf sofort viele Geschichten auslösten. Klar war die erste Frage: Wer soll das auch alles essen? Wie gross die Familie wohl ist oder wird für die Grosseltern mit eingekauft. Oder reicht die Menge vielleicht für zwei Wochen. Mein Kontrollblick verneinte die letzte Variante. Es kamen auch bösartige Gedanken auf; Ich stellte fest je grösser der Körperumfang, je grösser die Produktmengen im Wagen - oder wollen die sich alle zu Tode essen oder besser fressen. Sorry, sicher nicht, aber es hat mich schon sehr verwundert, warum drei Sechserpack Servelat, natürlich war es Aktion, im Wagen eines jungen Paares, das noch keine grosse Familie haben konnte, landeten. Halt, vielleicht war ja eine Grillparty angesagt, ok so gibt es doch immer wieder Gründe für die enormen Mengen in den überfüllten Wagen. Eine andere Feststellung war die: Der Anteil Gemüse und Früchte war eher bescheiden und die speziell bezeichneten BIO-Produkte waren auch in der Minderheit. Gesundes Essen hat die Auseinandersetzung mit geschmackvollem Traditionsessen, bestehend aus Fleisch und Nudeln noch nicht gewonnen. Aber schön war doch festzustellen, dass schon einige auf dem Gesundheitstrip sind. Meistens waren es eher schlankere Kundinnen mit einem kleinen Einkaufskorb, aber sehr gezielt mit ihren Köstlichkeiten gefüllt. Samstag ist eben doch noch der traditionelle Einkaufstag für alle Berufstätigen, für alle jungen Familien, in denen der Vater am Samstag auch mal, zur Freude der Kinder, mit einkaufen gehen möchte. Für viele ist dann der Besuch im Supermarkt respektive Shoppingcenter ein Fun-Anlass mit verschiedenen Unterhaltungsaktivitäten, natürlich auch mit dem Besuch am Mittagsbuffet. Mir tat dieser Samstagmorgen auch irgendwie gut, ich sah viele interessante Dinge und in meinem Kopf spielten sich wirklich die verschiedensten Kolumnenthemen ab. Eine haben sie jetzt gelesen, vielleicht hat die nächste dann doch wieder ein ganz anderes Thema.

 

 

es summt lauter und ist grösser,

da hilft dann auch kein Insektenstift mehr

Ich erinnere mich an keinen Sommer, und das sind inzwischen schon einige, in dem verschiedene summende und stechende Insekten zur Plage werden konnten. Alle waren zwar klein bis sehr klein, aber egal ob Mücken, Schnaken, Bremen, Wespen oder Bienen, gestochen haben sie alle. In unserer  Familie war immer ich das Anflugziel. Vermutlich weil ich irgendwie süsseres Blut hatte, das die Sumserfamilie wohl sehr schätzte. Ok, ich hatte aber auch immer einen Mückenstift Parapik im Hosensack, selbst in der Badehose. Wenn ich gestochen wurde und sofort den Stich mit Parapik einschwemmte, war der Schmerz eigentlich schnell vorbei. Und doch war es lästig, speziell nachts, wenn der Anflug schon hörbar, aber der Zielort noch nicht klar war, wo ich dann mit meinem Knubbelkissen zum Gegenschlag ausholen musste. Trotz bekennender Tierfreund muss ich zugeben, dass ich mit Hausschuh, Fliegentatsche oder Zeitung manch Gesumse um mich herum beendet habe. Naja, es kamen immer wieder neue obwohl sich rumgesprochen haben muss, dass meine Abwehrwerkzeuge jederzeit einsatzbereit waren. In diesem Jahr sah ich erstmals am Thunersee grössere Flugkörper, die auch summten, zwar etwas lauter als die kleinen Freunde aus der Insektenfamilie, die aber zwar nicht stechen konnten, aber gestochen scharfe Fotos machen konnten. Es war manchmal mehr als erschreckend und auch gefährlich wie nah diese ferngesteuerten Drohnen den Booten und Schiffen kamen. In der Bucht vor Neuhaus kreisten diese künstlichen Insekten dermassen nahe über den Paddelbooten, Schlauchboten, Stehsurfbrettern und Schwimmern herum, dass es schon ein Wunder ist, dass nichts ernsthaftes passiert ist. Gleichzeitig flitzte ein ferngesteuertes Rennboot  über das Wasser und erschreckte manch ferienmachende Schwimmer. Bei näherer Betrachtung muss der Spielfreak eine spitzbübische Freude gehabt haben, wenn er noch im letzten Moment das Geschoss an den Booten und Köpfen vorbei lenken konnte. Noch nichts passiert noch kein Verbot. Wenn das alles draussen auf dem See stattfindet und keiner gefährdet ist, wird es auch kein Verbot geben - vorausgesetzt die Besitzer sehen die Gefahr ihres Spielzeuges ein. Die Drohnen können eine andere Gefahr bedeuten, nämlich immer dann, wenn sie eine hochauflösende Kamera mitführen. Und das haben heute fast alle. Wenn man bis heute friedlich auf seinem Schiff oder Boot sich völlig losgelöst und ohne Textilien dem Sonnenbaden hingab, ist heute Wachsamkeit geboten. Sofort wenn sich das ferngesteuerte Insektengesumse nähert muss ein Tuch parat liegen, mit dem der braun werdende Körper abgedeckt werden sollte. Keiner und noch weniger keine möchte ein Foto seines Körpereigentums im Internet wieder finden und auf heikle Fragen von Freunden und Bekannten völlig überrascht und rot anlaufend antworten. Auch in Personalakten machen sich solche Fotos nicht gut. Bei den Stichen der kleinen Insekten half der Parapikstift, jetzt bei den grossen Sumsern hilft Aufmerksamkeit und Vorsicht oder die Besitzer sehen auch hier ein, dass ihr Spielzeug viel Unheil anrichten kann. Ich glaube an die Bereitschaft der Besitzer dieser Fotodrohnen, dass sie ihre Freude an der Technik auch geniessen können, wenn sie kein verbotenes Terrain überfliegen. Wenn nicht, wird es wohl auch hier Vorschriften und Verbote geben - oder ein findiger Kopf erfindet den weitreichenden Antidrohnenspray. Zurückblickend waren die kleinen Sumser ein Zeichen für einen warmen Sommer, den habe ich genossen - trotz mit Parapik im Hosensack.

 

 

 

  Viel Freude beim Lesen              

 

                                                                               

 

 

...mein zweites Buch:  All-Tags-Schmunzeln
ist immer noch erhältlich: Obergass Bücher Winterthur (am Lager),  in allen
Buchhandlungen mit Bestellung oder bei mir direkt:  ruthenbeck.k@bluewin.ch
 
 
 
 
 
Im 2018 werden meine Schwerpunkte in folgenden Aufgaben liegen:  
 
 
 
1. Schreiben
    Ich schreibe wieder vermehrt 
     Kolumen/Schmunzelgeschichten für die
    Jungfrauzeitung Interlaken. Wer Lust hat meine Kolumnen hin und
     weder zu lesen, kann mit wenigen Klicks die aktuelle, wie auch alle
     Bisherigen lesen.
     www.jungfrauzeitung.ch  -   Gesellschaft  - * unter suchen ruthenbeck  
     eingeben  - links auf Meinungen klicken, und schon erscheinen meine
     Kolumnen
     und wenn meine Kolumne nicht mehr aufgeschaltet ist,
     dann * siehe Stern oben.
 
    

 

   
       Meinre Gedanken in der Andelfinger Zeitung
     zur Frage:
     Was  wäre  wenn  ?
    erschienen Ende Dezember 2017 zum letzten Mal. Irgendwie schade, und doch
       kann nichts ewig weiter gehen. Es gibt Platz für NEUES und das ist doch auch gut.
    ...schön und spannend war, weil doch einige Reaktionen kamen. Mit der Kolumne: Was wäre wenn die Dorfmusik
       keine Musiker mehr hätte,
       bin ich sogar im Jahresberichtsheft der Musik in Stammheim gelandet. Hat mich schon gefreut. Ist unter Kolumnen
       nachlesbar.
 
           Aber wer weiss, vielleicht geht ja mal wieder ein neues Fenster auf.
 
 
   
    Natürlich schreibe ich auch noch Reportagen oder
     Berichte über
    nachhaltige Themen oder auch gezielt zum
    notwendigen Werte wandel in unserer übersättigten Welt.
      
 

 

   2. Lesungen   Achtung: neueste Termine für Lesungen unter Aktuell.
        

         Für das neue Jahr 2018 sind inzwischen über 10 Termine an folgenden Orten fest vereinbart:

         - Klinik Schloss Mammern

         - Kneipp Hof - Rehazentrum Dussnang

         - Reha- und Kurklin ik Eden Obderried BO

         - Klinik Gais

         Mehrheitlich unterhalten wir (Karin und Klaus) die Gäste mit unserer Farbigen Schmunzelstunde.

         Im ersaten Teil lese ich meine Schmunzel-Geschichten (Freude für Ohr und Herz) und im zweiten Teil plaudert

         Karin über ihre Neuzeit-Mandalas (Freude für Auge und Seele)-

                          

 

3. Augenblicke, mein neues Buch  ...es läuft einfach nicht...
   
Neu motiviert schreibe ich jetzt aktiver als bisher an meinem ersten Roman
      Augenblicke, gelebt und genossen oder vertan und begossen.

      Aber es ist komplexer als ich dachte

      Ich gebe zu: es läuft noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Die Aufarbeitung einiger

      Vergangenheitsthemen macht mehr Mühe 

      alsi ch dachte. Aber ich will dran bleiben.



                                                                                                                          
         



...hier an meinem Fensterplatz schreibe ich jetzt die story über die gelebten oder/und vertanen Augenblicke. A


Und natürlich freue ich mich nach wie vor über jeden Gast auf meiner Homepage
und ich sage
Danke für den Besuch
herzlichst
Ihr oder Euer Klaus Ruthenbeck




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