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auf meiner Homepage

 ...es ist Vorweihnachtszeit, kein Wunder, dass auch das Christkind mit ihren Engeln darüber nachdenkt, ob es sich nicht an  den Weihnachtstage etwas entlasten könnte. Nach kurzer Überlegung beschloss man, den Geschenkebetrieb an den Samichlaus zu delegieren. Wie im richtigen Leben: der Geschenkejob wird ausgesourcet.  Hierzu schrieb ich nachstehende Kolumne:

Outsourcing des Geschenkejobs vom Christkind zum Samachlaus

Firmen, Aufgaben und Jobs zusammenlegen resp. an andere kompetente Adressen auslagern, ist heute mehr als üblich. Verständlich ist auch, dass nicht alle Betroffenen mit solchen Entscheidungen einverstanden sind. Etwas anders könnte es sein, wenn der Weihnachts-Geschenke-Rummel von den zuständigen Engeln mit dem Christkind an der Spitze anders und neu organisiert würde. Mit dem Grundgedanken: Eine Instanz soll für die Weihnachtsgeschenke verantwortlich sein und die Organisation, die Beschaffung und Beschenkung übernehmen. Tönt eigentlich gut und könnte einen rationalisierenden Faktor beinhalten, denn in Familien mit Kindern wird heute oft an zwei Tagen, am 6. und 24. Dezember beschenkt. Also, wenn die Verlagerung des Geschenkemachens wirklich an den Samichlaus verlegt würde, dann hätte die Besinnung auf den wahren Grund der Weihnacht, nämlich die Geburt Christi, eine erneute Chance wahrgenommen zu werden. Auch der triste Monat November würde durch die dann berechtigte Vorweihnachtsbleuchtung und die bunten, hellen und fröhlichen Geschenke-Schaufenster aufgewertet. Und wenn dann am 6. Dezember der Samichlaus alle Geschenke verteilt hätte, die erwünschten und die weniger gefragten, dann bliebe bis zum Weihnachtsabend im Dezember genug Zeit die Geschenkfehlgriffe umzutauschen. Aber da man immer öfter und von immer mehr Bekannten hört: Wir Erwachsenen schenken uns schon lange nichts mehr, nur noch den Kindern und Enkelkindern, aber auch hier wird die Schenkerei immer schwieriger und endet darum in der Übergabe einiger Scheine mit grossen Zahlen darauf. Bei diesem Verlagerungsgedanken gibt es auch einige unschöne Konsequenzen. Weil die Geschäftswelt heute schon für das traditionelle Weihnachtsgeschäft oft schon Ende Oktober und im November anfängt Werbung zu machen und ihre Geschäfte auf Weihnachtsgold und -rot umrüstet, könnte bei einem Wechsel vom Christkind auf den Samichlaus dieser Prozess schon im September beginnen. Das ist keine gute Vorstellung. Dafür hätten die Geschäfte im Dezember mehr Zeit zum Geld zählen und sich über ihre Verkaufserfolge zu freuen. Es wird immer klarer, man kann es mit nichts allen recht machen. Ich bin sicher, es gäbe genug Stimmen, die für eine Ausweitung der Geschenkorganisation wären. Sie würden einmal die Kompetenz beim Christkind belassen aber zusätzlich den Samichlaus aufgewertet und gleichgestellt mit dem Christkind sehen, der dann für eine zweite Geschenkrunde verantwortlich zeichnet, die gemäss Kalender dann aber die erste wäre. Na ja, wie auch immer, ich bin mit unserer seit Jahren praktizierten Lösung immer noch einverstanden: Wir schenken uns auch dieses Jahr nichts und bei den Kindern und Enkelkindern wird gewichtelt, das ist einfach, unterhaltsam und nett und entschärft den Geschenkwahn schon sehr.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


Und an meinem Schreibtisch freue ich mich natürlich auch                                                        
über jeden Klick und jede Reaktion, sei es über meine Geschichten oder meine Veranstaltungen. Vielen Dank im voraus.

                                        ...immer noch erhältlich bei:                  

                                       - Obergass Bücher GmbH - 8400 Winterthur - Obergass 2A - Tel. 052 213 26 26  -  mail  info@obergassbuecher.ch 

                                       -  K+K-Freude-Verlag, 8545 Rickenbach, 0041 52 337 26 38 - ruthenbeck.k@bluewin.ch

                                       -  in jeder Buchhandlung mit wenigen Tagen Lideferzeit                                            

 

I
 

 

 
 
 
Im 2017 werden meine Schwerpunkte in folgenden Aufgaben liegen:  
 
 
 
1. Schreiben
    Ich schreibe wieder vermehrt 
     Kolumen/Schmunzelgeschichten für die
    Jungfrauzeitung Interlaken. Immer in der Freitagausgabe schauen.
     www.jungfrauzeitung.ch dann unter suchen meinen Namen eingeben und schon
     erscheinen meine Kolumnen.
 
   
       Für die Andelfinger Zeitung schreibe ich in einem neuen Gefäss persönliche
     Gedanken unter der Frage:
     Was  wäre  wenn  ?
    ...spannend, da doch einige Reaktionen kommen. Mit der Kolumne: Was wäre wenn die Dorfmusik keine Musiker mehr hätte,
        bin ich sogar im Jahresberichtsheft der Musik in Stammheim gelandet. Hat mich schon gefreut. Ist unter Kolumnen nachlesbar.
 
 
 
 
    Natürlich schreibe ich auch noch Reportagen oder Berichte über
    nachhaltige Themen oder auch gezielt zum notwendigen Werte-
    wandel in unserer übersättigten Welt.
      
 

 

   2. Lesungen   Achtung: neueste Termine für Lesungen unter Aktuell.
        

         Für das neue Jahr 2017 sind inzwischen über 15 Termine an folgenden Orten fest vereinbart:

         - Klinik Schloss Mammern

         - Kneipp Hof - Rehazentrum Dussnang

         - Reha- und Kurklin ik Eden Obderried BO

         - Klinik Gais

         - Tertianum Bühl

         - Tertianum Luzern

         Mehrheitlich unterhalten wir (Karin und Klaus) die Gäste mit unserer Farbigen Schmunzelstunde.

         Im ersaten Teil lese ich meine Schmunzel-Geschichten (Freude für Ohr und Herz) und im zweiten Teil plaudert

         Karin über ihre Neuzeit-Mandalas (Freude für Auge und Seele)-

                          

 

3. Augenblicke, mein neues Buch
   
Neu motiviert schreibe ich jetzt aktiver als bisher an meinem ersten Roman
      Augenblicke, gelebt und genossen oder vertan und begossen.

      Aber es ist komplexer als ich dachte

      Ich gebe zu: es läuft noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Die Aufarbeitung einiger Vergangenheitsthemen macht mehr Mühe 

      alsi ch dachte. Aber ich will dran bleiben.



                                                                                                                          
         



...hier an meinem Fensterplatz schreibe ich jetzt die story über die gelebten oder/und vertanen Augenblicke. A


Und natürlich freue ich mich nach wie vor über jeden Gast auf meiner Homepage
und ich sage
Danke für den Besuch
herzlichst
Ihr oder Euer Klaus Ruthenbeck




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