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...die nachstehende Aussage gilt natürlich immer noch: 

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage.

Ich freue mich, wenn sie anklicken und blättern - und speziell auch dann, wenn ich ein feedback per mail an ruthenbeck.k@bluewin.ch erhalte.

 

Der diesjährige Frühling hat aus dem April einen Sommer gemacht. Wir konnten richtig schöne warme Tage geniessen, aber eben: Der April macht was er will. Und das ist auch gut so....

 

 

Zur Zeit sind meine Kolumnen in der Jungfrau-Zeitung gut angekommen, so sagen es einige erfreuliche Reaktionen. Dies betraf vor allem die Geschichte über unser Paradies Schweiz. Wer die Kolumne im Original-Layout der Jungfrauzeitung Interlaken lesen möchte, hier der Einstieg: 1. Jungfrauzeitung Interlaken googeln, 2. Jungfrauzeitung öffnen, 3. Unter suchen (oben rechts) ruthenbeck eingeben, 4. Meinungen wählen. Und schon können die letzten fast 100 Geschichten gelesen werden. (siehe auch weiter unter)

 

Wer die Geschichte hier auf meiner Homepage lesen möchte, bitte unter Bank- und Schmunzelgeschichten aufschlagen undc lesen.

 

Auf die Paradiesgeschichte folgt in den nächsten 2-3 Wochen eine schmunzelnde Ergänzung mit dem Titel: Reparaturarbeiten im Paradies müssen auch sein. Auch hier wie die Paradiesgeschichte lesbar.

 

 

Über Pfngsten sollte dann noch die Kolumne: alt sein, na und? erscheinen. Im Vorfeld gab es schon sehr positive Reaktionen, darum nachstehend der Originaltext: 

alt sein, na und...

Wer kennt diesen Ausspruch nicht: Alt werden will jeder aber keiner will alt sein. Und ab wann ist man denn alt? Sagt uns das der Kalender, die Pensionierung, eine aufgetretene Krankheit oder sind das unsere Gedanken, die sich mit dem Thema Alter beschäftigen. Eigentlich muss diese Frage jeder für sich persönlich und ehrlich beantworten. Eine allgemein gültige Regel gibt es nicht. Ich habe schon junge Menschen erlebt, die weit von der Pensionierung entfernt waren und mir sehr alt vorkamen. Fast kein Leuchten in den Augen, alles war ihnen zu viel, alle waren gegen sie und es wurde über alles gemeckert und es blieb wenig oder nichts, das ihnen Freude machte. Interessant war, dass die Betroffenen diesen Zustand selbst gar nicht so wahrgenommen haben. Es gibt natürlich Meilensteine auf unserem Lebensweg, die uns an das Älter werden erinnern. Zum Beispiel eine Pensionierung, der Abschied aus der Berufswelt kann, wenn man sich schlecht oder gar nicht auf diesen Tag vorbereitet hat, schon eine Veränderung auslösen, die oft wie folgt kommentiert wird: Jetzt bin ich zu nichts mehr zu gebrauchen, jetzt bin ich alt oder zu alt, Völlig anders sahen das gute Freunde von uns. Sie erzählten voller Freude, dass sie jetzt schon zwei Enkelkinder haben und sie sehr gerne, wenn sie gefragt wurden, diese Goldschätze hüten würden. Sie spielen mit ihnen, gehen im Wald spazieren, suchen spezielle Pflanzen und Blätter und umarmen auch Bäume, die ihnen speziell gefallen. Und wenn die noch kurzen Ärmchen noch nicht rumlangen, dann helfen wir und umarmen gemeinsam den König oder die Königin Baum. Bei den Geschichten strahlten die zwei und es war keine Spur von alt sein zu erkennen. Ein völlig anders lebendes Paar hat uns am letzten Wochenende fasziniert. Die zwei sind zusammen 184 Jahre jung, er 94 und sie 90. Wir wussten auf Grund von sporadischen Telefonen, dass sie immer noch in ihrer Wohnung in Bern leben und ihr spezielles Leben gut und bewusst meistern. Das ist darum auch noch etwas Besonderes, weil sie fast blind ist und fast nichts mehr sieht, aber auf Grund jahrelanger Routinegriffe sie heute noch in Bad und Küche fast selbständig sein kann. In der Küche ist er aber, wenn es heiss am Herd wird und die scharfen Messer gebraucht werden, neben ihr und sie richten alles gemeinsam an. Dann läuft sie auch nach einigen Operationen nur noch mit Stock, aber sie läuft und geht noch täglich ins, im Block vorhandene, Schwimmbad. Er mit 94 fährt noch Auto und geht mit seinem alten Freund sehr oft auf dem Brienzersee fischen. Unvorstellbar diese Fröhlichkeit und aktive Aufgestelltheit, die dieser Mann mit 94 ausstrahlt. Und eben diese zwei haben wir abends angerufen und gefragt, ob sie Lust hätten, morgen mit uns in Spiez am See Mittag zu essen. Das Telefon löste grosse Freude aus und ohne zu überlegen kam die spontane Antwort: ok bis morgen Mittag um 12.30 Uhr. Und sie waren pünktlich, wir hatten einen netten Tisch, ein köstliches Essen und von der ersten Minute an war ein angeregtes Gespräch, an dem alle beteiligt waren, im Gange. Wir haben über die schönen und gemeinsam erlebten Stunden am See gesprochen, kaum über Krankheiten und kein Wort über die Zünseleien in der Weltpolitik verloren. Zwischendurch wurde viel gelacht und als ich dann doch mal fragte: Wie fühlst du dich so mit 94, hat mich seine Antwort mehr als überrascht. Lachend meinte er, ich kann es selbst nicht glauben das ich 94 bin und es ist mir auch völlig egal. Ich lebe jetzt und geniesse jeden Tag, jede Stunde, speziell auch diese hier mit uns und einem feinen Essen am See. Die zwei sind, wenn man die Jahrgänge anschaut sicherlich alt, aber ihr Verhalten und ihre Ausstrahlung sagt: sie sind älter geworden aber nicht alt trotz gemeinsamen 184 Jahren. Toll oder? 

 

  Viel Freude beim Lesen---               

 

                                                                               

 

 

...mein zweites Buch:  All-Tags-Schmunzeln
ist immer noch erhältlich: Obergass Bücher Winterthur (am Lager),  in allen
Buchhandlungen mit Bestellung oder bei mir direkt:  ruthenbeck.k@bluewin.ch
 
 
 
 
 
Im 2018 werden meine Schwerpunkte in folgenden Aufgaben liegen:  
 
 
 
1. Schreiben
    Ich schreibe wieder vermehrt 
     Kolumen/Schmunzelgeschichten für die
    Jungfrauzeitung Interlaken. Wer Lust hat meine Kolumnen hin und
     weder zu lesen, kann mit wenigen Klicks die aktuelle, wie auch alle
     Bisherigen lesen.
     www.jungfrauzeitung.ch  -   Gesellschaft  - * unter suchen ruthenbeck  
     eingeben  - links auf Meinungen klicken, und schon erscheinen meine
     Kolumnen
     und wenn meine Kolumne nicht mehr aufgeschaltet ist,
     dann * siehe Stern oben.
 
    

 

   
       Meinre Gedanken in der Andelfinger Zeitung
     zur Frage:
     Was  wäre  wenn  ?
    erschienen Ende Dezember 2017 zum letzten Mal. Irgendwie schade, und doch
       kann nichts ewig weiter gehen. Es gibt Platz für NEUES und das ist doch auch gut.
    ...schön und spannend war, weil doch einige Reaktionen kamen. Mit der Kolumne: Was wäre wenn die Dorfmusik
       keine Musiker mehr hätte,
       bin ich sogar im Jahresberichtsheft der Musik in Stammheim gelandet. Hat mich schon gefreut. Ist unter Kolumnen
       nachlesbar.
 
           Aber wer weiss, vielleicht geht ja mal wieder ein neues Fenster auf.
 
 
   
    Natürlich schreibe ich auch noch Reportagen oder
     Berichte über
    nachhaltige Themen oder auch gezielt zum
    notwendigen Werte wandel in unserer übersättigten Welt.
      
 

 

   2. Lesungen   Achtung: neueste Termine für Lesungen unter Aktuell.
        

         Für das neue Jahr 2018 sind inzwischen über 10 Termine an folgenden Orten fest vereinbart:

         - Klinik Schloss Mammern

         - Kneipp Hof - Rehazentrum Dussnang

         - Reha- und Kurklin ik Eden Obderried BO

         - Klinik Gais

         Mehrheitlich unterhalten wir (Karin und Klaus) die Gäste mit unserer Farbigen Schmunzelstunde.

         Im ersaten Teil lese ich meine Schmunzel-Geschichten (Freude für Ohr und Herz) und im zweiten Teil plaudert

         Karin über ihre Neuzeit-Mandalas (Freude für Auge und Seele)-

                          

 

3. Augenblicke, mein neues Buch  ...es läuft einfach nicht...
   
Neu motiviert schreibe ich jetzt aktiver als bisher an meinem ersten Roman
      Augenblicke, gelebt und genossen oder vertan und begossen.

      Aber es ist komplexer als ich dachte

      Ich gebe zu: es läuft noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Die Aufarbeitung einiger

      Vergangenheitsthemen macht mehr Mühe 

      alsi ch dachte. Aber ich will dran bleiben.



                                                                                                                          
         



...hier an meinem Fensterplatz schreibe ich jetzt die story über die gelebten oder/und vertanen Augenblicke. A


Und natürlich freue ich mich nach wie vor über jeden Gast auf meiner Homepage
und ich sage
Danke für den Besuch
herzlichst
Ihr oder Euer Klaus Ruthenbeck




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