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es darf geschmunzelt und nachgedacht werden
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 Herzlich Willkommen auf meiner Homepage      

Wetter findet statt, sagte eine Bekannte und jedes Meckern übers Wetter verstummte in der Runde. Warum sich auch über Dinge aufregen, die man nicht beeinflussen und verändern kann.

 

 

Erinnerungen sind Zeitzeugen der Vergangenheit, die guten wie die schlechten. Eigentlich wollte ich eine Serie über meine Erinnerungen schreiben - aber eigentlich schreibe ich lieber über die Realitäten der Gegenwart und über die Pläne und Träume der Zukunft. Aber eine kleine Ferienepisode bringe ich doch noch:

Gebucht waren Wanderferien                                                                                      geblieben sind drei Erinnerungen an drei verrückte Ereignisse.

Die Insel Kreta war das Reiseziel. Vor der Abreise wurde ich informiert, dass 4 weitere Teilnehmer angemeldet sind. Insgesamt 4 Männer und eine Frau. Aber keiner kannte keinen und keiner wusste mit welchem Flug und in welchem Hotel die anderen vier Wandervögel ankamen und untergebracht waren. Nach einer windbedingten recht unruhigen Landung holte ich meinen vorreservierten Mieetwagen ab und wartete auf die Gepäckausgabe. Dies machten ausser mir noch einige. Ich hatte einen Golf mit kleinstem Motor, aber der sollte reichen. Plötzlich musste ich leicht lächeln, denn auf dem Rollband kam ein kleines Blechhäuschen angerollt. Riesengross und ich dachte noch so, wie lange bleibt die, der oder die zwei denn hier in Ferien. Und der zweite Gedanke war: der Riesenkoffer geht nur in einen grösseren Combi. Dann packte eine attraktive und sommerlich gekleidete Dame den Koffer und zog ihn mühsam vor zu ihrem Mietauto. Sie muss sich für den kleinsten, irgendeinen der winzigsten Japaner entschieden haben. Jetzt stand sie vor ihren vier Rädern und versuchte den Koffer unter zu bringen. Keine Chance. Ein Flughafenangestellter wollte ihr auch noch helfen, aber no way, der Koffer war zu gross. Ich ging auf die sehr unglücklich wirkende Dame zu und fragte in welches Hotel sie denn wollte. Und es war das gleiche, dass ich gebucht hatte. Ich offerierte ihr den Koffer in meinen Golf zu stecken, und das war schon schwierig genug, denn der Kofferraum ging auch bei mir nicht mehr zu. Tür irgendwie festgebunden und dann los. Ich mit zwei Gepackstücken und sie luxiriös in ihrem Minijapsi. Erst im Hotel haben wir uns vorgestellt und realisiert, dass wir beide zur Wandergruppe gehörten und gespannt waren, was da auf uns zu kommt. Wir trafen uns dann noch für einen Absacker an der Bar, gingen aber zeitig ins Bett, weil es ja morgen ein anstrengender Tag werden sollte.

Ich wurde morgens früher als gedacht wach, die Sonne schien und ich ging auf den Balkon. Alles war noch ruhig. kein Mensch unterwegs, aber im Zimmer unter mir sass ein Mann, vielleicht Ende vierzig völlig nackt auf einem Hocker und schnitt in aller Ruhe seine Haarpracht rund um sein Familienglück, sprich Penis. Ich musste lachen und ging rasch ins Zimmer zurück. Er muss mich als Morgengast bemerkt haben und war beim zweiten Blick nach unten auch nicht mehr auf seinem Hocker.

Am zweiten oder dritten Nachmittag machte die Fünfergruppe einen Ausflug auf die andere Inselseite, die eigentlich sehr schön aber noch völliges Touristenentwicklungsland war. Auf der Hotelseite warendie Strände sauber und gepflegt, nette Restaurants hinter den grossen Hotels boten landesübliche Spezialitäten an. Eine klassische Touristenkulisse. Auf der anderen Seite schwammen tote Fische neben Plastikbehältern jeder Art im Hafenbecken herum und auch an den Stränden sah es nicht anders aus. Mir wurde sehr bewusst, dass es wohl überall eine Sonnen- und eine Arschseite gibt. Auf der Rückfahrt waren alle froh den Güsel-Gestank nicht mehr zu riechen und schätzten es mit jedem Kilometer sich von der Arschseite wieder zu entfernen. Ich weiss, tönt hochnäsig. Es war die Wahrheit, aber später erklarte man uns, dass auf der A-Seite ein Grossteil der in den Hotels schaffenden Bevölkerung lebt.

Es gab noch andere spannende Dinge - auch die waren Grund genug das Wandern nicht so ernst zu nehmen, es war auch zu heiss. Trotzdem waren es Traumtage mit vielen kleinen schönen Mosiksteinen voller Erinnerungen.

 


Und an meinem Schreibtisch freue ich mich natürlich auch                                                        
über jeden Klick und jede Reaktion, sei es über meine Geschichten oder meine Veranstaltungen. Vielen Dank im voraus.

                                        ...immer noch erhältlich bei:                  

                                       - Obergass Bücher GmbH - 8400 Winterthur - Obergass 2A - Tel. 052 213 26 26  -  mail  info@obergassbuecher.ch 

                                       -  K+K-Freude-Verlag, 8545 Rickenbach, 0041 52 337 26 38 - ruthenbeck.k@bluewin.ch

                                       -  in jeder Buchhandlung mit wenigen Tagen Lideferzeit                                            

 

I
 

 

 
 
 
Im 2017 werden meine Schwerpunkte in folgenden Aufgaben liegen:  
 
 
 
1. Schreiben
    Ich schreibe wieder vermehrt 
     Kolumen/Schmunzelgeschichten für die
    Jungfrauzeitung Interlaken. Immer in der Freitagausgabe schauen.
     www.jungfrauzeitung.ch dann unter suchen meinen Namen eingeben und schon
     erscheinen meine Kolumnen.
 
   
       Für die Andelfinger Zeitung schreibe ich in einem neuen Gefäss persönliche
     Gedanken unter der Frage:
     Was  wäre  wenn  ?
    ...spannend, da doch einige Reaktionen kommen. Mit der Kolumne: Was wäre wenn die Dorfmusik keine Musiker mehr hätte,
        bin ich sogar im Jahresberichtsheft der Musik in Stammheim gelandet. Hat mich schon gefreut. Ist unter Kolumnen nachlesbar.
 
 
 
 
    Natürlich schreibe ich auch noch Reportagen oder Berichte über
    nachhaltige Themen oder auch gezielt zum notwendigen Werte-
    wandel in unserer übersättigten Welt.
      
 

 

   2. Lesungen   Achtung: neueste Termine für Lesungen unter Aktuell.
        

         Für das neue Jahr 2017 sind inzwischen über 15 Termine an folgenden Orten fest vereinbart:

         - Klinik Schloss Mammern

         - Kneipp Hof - Rehazentrum Dussnang

         - Reha- und Kurklin ik Eden Obderried BO

         - Klinik Gais

         - Tertianum Bühl

         - Tertianum Luzern

         Mehrheitlich unterhalten wir (Karin und Klaus) die Gäste mit unserer Farbigen Schmunzelstunde.

         Im ersaten Teil lese ich meine Schmunzel-Geschichten (Freude für Ohr und Herz) und im zweiten Teil plaudert

         Karin über ihre Neuzeit-Mandalas (Freude für Auge und Seele)-

                          

 

3. Augenblicke, mein neues Buch
   
Neu motiviert schreibe ich jetzt aktiver als bisher an meinem ersten Roman
      Augenblicke, gelebt und genossen oder vertan und begossen.

      Aber es ist komplexer als ich dachte

      Ich gebe zu: es läuft noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Die Aufarbeitung einiger Vergangenheitsthemen macht mehr Mühe 

      alsi ch dachte. Aber ich will dran bleiben.



                                                                                                                          
         



...hier an meinem Fensterplatz schreibe ich jetzt die story über die gelebten oder/und vertanen Augenblicke. A


Und natürlich freue ich mich nach wie vor über jeden Gast auf meiner Homepage
und ich sage
Danke für den Besuch
herzlichst
Ihr oder Euer Klaus Ruthenbeck




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