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 Herzlich Willkommen 

auf meiner Schmunzel-Geschichten-Hompage.

 

Ich freue mich über jeden Klick und jede Reaktion, sei es über meine Geschichten oder meine Veranstaltungen. Vielen Dank im voraus.

                                        ...immer noch erhältlich bei:                  

                                       - Obergass Bücher GmbH - 8400 Winterthur

                                         - Obergass 2A  -   Tel. 052 213 26 26  -  mail  info@obergassbuecher.ch 

                                       -  K+K-Freude-Verlag, 8545 Rickenbach, 0041 52 337 26 38 - ruthenbeck.k@bluewin.ch

                                       -  in jeder Buchhandlung mit wenigen Tagen Lideferzeit                                            

 

... und jetzt noch ein gutes und befriedigendes  2017. I

 

 

Der nachstehende Artikel aus meiner Serien WAS WÄRE WENN

brachte einige positive Reaktionen.  Siehe unten.

 

was wäre wenn

 auf einer Doppelseite nur positive Meldungen ständen

Eigentlich verbreiten alle Bild- und Print-Medien mehr Schreckensnachrichten als Aufstellerberichte. Klar erhebt jede Unternehmung den Anspruch stunden- oder tagesaktuell über das Geschehen im eigenen Land, in der Welt aber auch in der eigenen Region oder den umliegenden Dörfern zu berichten. Und wenn in der Berichterstattung die Welt im Mittelpunkt gesehen wird, dann ist es schon verständlich, dass kriegerische Auseinandersetzungen und Flüchtlingsdramen die Minuten und Seiten füllen. Und trotzdem glaube ich, dass überall auf unserer Erde auch viele schöne und positive Dinge passieren, über die leider nicht oder zu wenig berichtet wird. Ich bin sogar überzeugt, dass alle Leser, vielleicht mit ganz wenigen Ausnahmen, lieber aufbauende und wohltunende Berichte lesen, als den Kriegs-, Mord-und Vergewaltigungs-Müll. Wenn also jetzt eine Zeitung ihre Strategie überdenkt und beschliesst ab Tag X eine Doppelseite, oder mehr, mit ausschliesslich schönen und aufbauenden Berichten zu gestalten und in ihre Ausgaben zu integrieren, dann wäre das sicher das Zeitungshighlight des Jahres. Eine Doppelseite hell und freundlich gestaltet, vielleicht sogar in gelb wie das Sonnenlicht, mit all den aufbauenden und schönen Geschichten aus der Region, der Schweiz und der ganzen Welt. Diese Geschichten können Menschen, Tiere, Landschaften, Veranstaltungen, grosse und kleine Aktionen und Events betreffen.  Sie sollten sich klar von den Tagesaktualitäten mit den aufregenden Hintergrundstories unterscheiden. Wenn man die Fernsehprogramme pro Woche und Tag  genau anschaut, dann überwiegen Tatorte und Mordgeschichten in den Hauptprogrammen zur besten Sendezeit. Vielleicht könnte ja auch ein Fernsehsender mit einem Aufstellertag pro Woche beginnen. Nicht einfach. Aber vielleicht begeistert sich ja eine Zeitung für die sonnengelbe Doppelseite mit nur positiven Berichten. Aber da jetzt Weihnachten ist, sind doch auch Wünsche erlaubt. Darum könnte ich mir ja wünsche das meine Andelfinger Zeitung die erste mit der Sonnenseite ist....meint Klaus Ruthenbeck

Folgende Reaktionen haben mich und die Andelfinger Zeitung schon gefreut:

 Andelfinger Zeitung  am  Freitag, 13. Januar 2017

Zu Klaus Ruthenbecks Kolumne

«Was wäre, wenn auf einer Doppelseite nur positive Meldungen stünden?»

Lieber Herr Ruthenbeck

Sie schreiben mir aus dem Herzen. Ich lese sonst kaum die schmalen Kolumnen am Rand von Zeitungsseiten. Zufällig habe ich Ihre gelesen. Und mich über die Tatsache der Berichterstattungen geärgert, aber über Ihre Ansicht gefreut. Ich unterstelle den Medien vor allem zwei Punkte: 1. Es wird tatsächlich fast nur über Negatives berichtet. Wenn man zwar bei «1000 Toten» noch über die Rettung eines Siebenjährigen nach sieben Tagen schreiben kann, tut man das. Aber sonst … Es wäre (zu) schön, wenn Ihr Wunsch in Erfüllung gehen würde. Ich würde mich freuen. Aber wir sind halt eben eher darauf abgerichtet, Negativmeldungen aufzunehmen. 2. Es wird zu wenig gewissenhaft recherchiert. Zum Teil, weil die Meldung ja schon verbreitet werden soll, bevor das Ereignis passiert ist. Das führt zum Mangel, auch bei anderen Berichten. Und vielfach wird die Meinung des Redaktionsmitarbeiters als Tatsache dargestellt. Nichts gegen persönliche Meinungen, aber die sollen auch so deklariert sein. Wie fast vorbildmässig in der «Andelfinger Zeitung». Als in Winterthur Wohnhafter: Der «Landbote» schrieb vor etwa drei Jahren mit dem Abdruck eines 20-jährigen Textes: «… wenn wir heute so schreiben würden, gäbe es unsere Zeitung nicht mehr». Ich bezweifelte das. Der «Landbote» hat neuzeitlich geschrieben. Und es gibt ihn nicht mehr, er gehört ja längst dem TA und wird von diesem dominiert (und ist nicht besser geworden). Ich freue mich über Ihre Idee und hoffe, dass sie wenigstens ein bisschen umgesetzt werden kann. Als ehemaliger Weinländer lese ich die «Andelfinger Zeitung» immer noch gerne.
Jules Fehr,  Winterthur
***

Steter Tropfen höhlt den Stein.

Nur positive Meldungen auf einer Doppelseite, das wäre sicher schön und aufbauend. Doch zuerst müssten wir klären, weshalb die Nachfrage nach negativen News diejenige nach positiven Ereignissen übersteigt. 1989 fiel die Berliner Mauer und weltweit feierten die Menschen. Die alte Wertegesellschaft verschwand – Egoismus, Individualismus und Hemmungslosigkeit formierten sich zu einem neuen Zeitgeist, der sich unter der Bezeichnung Spassgesellschaft etabliert hat. Offenbar nimmt die Spassgesellschaft negative Ereignisse rasch entgegen und geht rasch wieder zur Tagesordnung über. Man will einfach informiert sein, um gegebenenfalls mitreden zu können. Positive Meldungen sind oft schwieriger zu überbringen und nicht so sensationell und vielleicht nicht so leicht zu kommunizieren. Dem Buch «Kraftwerk Schweiz» von Prof. Dr. Anton Gunzinger entnehme ich das Zitat: «Wir leben im Paradies und keiner merkt es.» In seinem Buch hat er viele Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Ener gie wende 2050 realisiert werden könnte. Solche «positiven Meldungen» müssten in verständlicher Kurzform und, wenn angebracht, in Serie einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Vielleicht hätten generell auch Buchbesprechungen in Kurzform bei den «positiven Meldungen» Platz. Doch auch tägliche Ereignisse könnten die «positiven Meldungen» bereichern. Einer meiner Freunde fuhr mit dem Zug von Bern nach Zürich, und viele Mitfahrende waren mit der digitalen Technik beschäftigt, da stimmte er ein Lied an und bald sangen viele Reisende mit. So etwas könnte sich auch ausbreiten und damit den Alltag verschönern. Dafür und für andere auch alltäglich vorkommende «positive Meldungen» ist der Vorschlag von Klaus Ruthenbeck eine sehr gute Sache. Für den Aufbau einer Doppelseite braucht es vielleicht etwas Geduld – doch steter Tropfen höhlt den Stein. Ich wünsche Klaus Ruthenbeck und der «Andelfinger Zeitung» guten Erfolg.
Kurt Schläpfer, Schaffhausen
***

Was wäre, wenn …

… die Schweiz sich verschenken würde? Kennen Sie Noiva? Ich auch nicht. Aber letzten Samstag habe ich diese Organisation an einem Forum kennengelernt. Die Stiftung Noiva wurde 2010 vom Unternehmerehepaar Kunz aus Winterthur gegründet und hat zum Ziel, die Helfermentalität von uns Schweizern zu fördern. Andi Kunz sagt, dass unser Land sich schon immer mit einem Heer von Freiwilligen stark gemacht hat, beispielsweise Henry Dunant bei der Schlacht von Solferino. Diese Mentalität sei etwas eingeschlafen, und Noiva möchte sie neu wecken. Bis zum 1. Weltkrieg sei die Schweiz ein armes Land gewesen. Mehr Menschen sind aus- als eingewandert, als Wirtschaftsflüchtlinge. Schweizer wurden zum Beispiel von den USA aufgenommen. Inzwischen hat sich unser Land emporgearbeitet. Uns geht es mittlerweile sehr gut. Nun sind wir gefordert zu helfen. Praktisch setzt sich Noiva in Jordanien ein. Humanitäre Arbeit ist ihr Ziel, und Versöhnungsarbeit hat eine hohe Priorität. Ich hörte an diesem Forum in der Reithalle Winterthur, dass man Freiwilligenarbeit überall tun kann. Wenn man beginnt, sich zu verschenken, spürt man, wie kostbar man ist. Wir wurden ermutigt: Wenn du denkst, du könntest etwas tun, dann tue es. Niemand anderes tut es. Lege die Furcht ab, gehe auf Unbekannte, Ausländer, Nachbarn zu, bei denen du denkst, dass du ihnen etwas sein kannst. Und du wirst erleben, dass die Freude, die du gibst, in dein eigenes Herz zurückkehrt. Die Schreiberin hat das selber schon x-fach erlebt
Ruth Zinsstag, Unterstammheim

...und es kamen noch weitere Reaktionen  -  und alle aufmunternd und positiv

 

 

 
 Im 2017 werden meine Schwerpunkte in folgenden Aufgaben liegen:  
 
 
 
1. Schreiben
    Ich schreibe wieder vermehrt 
     Kolumen/Schmunzelgeschichten für die
    Jungfrauzeitung Interlaken. Immer in der Freitagausgabe schauen.
     www.jungfrauzeitung.ch dann unter suchen meinen Namen eingeben und schon
     erscheinen meine Kolumnen.
 
   
       Für die Andelfinger Zeitung schreibe ich in einem neuen Gefäss persönliche
     Gedanken unter der Frage:
     Was  wäre  wenn  ?
 
 
 
 
    Natürlich schreibe ich auch noch Reportagen oder Berichte über
    nachhaltige Themen oder auch gezielt zum notwendigen Werte-
    wandel in unserer übersättigten Welt.
      
 

 

   2. Lesungen   Achtung: neueste Termine für Lesungen unter Aktuell.
        

         Für das neue Jahr 2017 sind inzwischen über 15 Termine an folgenden Orten fest vereinbart:

         - Klinik Schloss Mammern

         - Kneipp Hof - Rehazentrum Dussnang

         - Reha- und Kurklin ik Eden Obderried BO

         - Klinik Gais

         - Tertianum Bühl

         Mehrheitlich unterhalten wir (Karin und Klaus) die Gäste mit unserer Farbigen Schmunzelstunde.

         Im ersaten Teil lese ich meine Schmunzel-Geschichten (Freude für Ohr und Herz) und im zweiten Teil plaudert

         Karin über ihre Neuzeit-Mandalas (Freude für Auge und Seele)-

                          

 

3. Augenblicke, mein neues Buch
   
Neu motiviert schreibe ich jetzt aktiver als bisher an meinem ersten Roman
      Augenblicke, gelebt und genossen oder vertan und begossen.

      Aber es ist komplexer als ich dachte

      Ich gebe zu: es läuft noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Die Aufarbeitung einiger Vergangenheitsthemen macht mehr Mühe 

      alsi ch dachte. Aber ich will dran bleiben.


4. K+K-Freude-Verlag   
          

 

Mit Freude konnten wir ein Geschenkbuch von und für Josef Marti, Locarno erstellen

und auf den Markt bringen.   S`Läbe färbe !

ein wirklich gelungenes Büchlein. Kompliment an den Autor.

    
                                                                                                                          
         



...hier an meinem Fensterplatz schreibe ich jetzt die story über die gelebten oder/und vertanen Augenblicke. A


Und natürlich freue ich mich nach wie vor über jeden Gast auf meiner Homepage
und ich sage
Danke für den Besuch
herzlichst
Ihr oder Euer Klaus Ruthenbeck




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