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 Herzlich Willkommen auf meiner Homepage.

 

Das Corona-Virus und seine Folgen

Aus aktuellem Grund mussten folgende Lesungen abgesagt werden:

21.3. Schlossklinik Mammern

26.3. Rehaklinik Dussnang

 2.4. Rehaklinik Gais

27.4. Riedhof Zürich

28.4. Rehaklinik Gais

 

 

Zu diesem Corona Hype habe ich bis zum 6.6..20  folgende Texte
im Landboten Winterthur, in der Andelfinger Zeitung und in der Jungfrauzeitung Thun/Interlaken sowie einen in der Sonntagszeitung veröffentlicht.

Das eher bescheidene Feedbacl war aber sehr positiv.

  

 Ausser bei meinem Artikel Nr. 6.

 Zu meinem letzten Text gab es wenig positive, aber einige kritische Reaktionen. Ich wurde locker in die zwei aktuellen Schubbläden Freidenker und Verschwörer gesteckt. Alle liessen mündlich wie schriftlich durchblicken, dass es sich nicht schickt, sich gegen die Führung und die Entscheidungen in Bern zu stellen. Schon gar nicht öffentlich, obwohl ja das meiste in meinen Texten stimmt. Keiner will auf sein Wohlwollen und sein Wohlfühlempfinden gegenüber Bern verzichten. (sicher um 86 %) Vielleicht ist die absolute Loyalität ja auch gut - nur lässt sie wenig Hoffnung auf notwendige Veränderungen zu.

 

 

 

8. Bern kann die Notstandsmassnahmen aufheben aber können sie den Menschen auch die Angst nehmen?

Mit dem Bekanntwerden, dass ein neuer Virus unser Land beschlichen hat, wurden wir sofort und umfassend über die Gefährlichkeit des neuen Krankmachers informiert. Mit den ersten Informationen wurde in der Bevölkerung eine erste Angstwelle ausgelöst. Als dann mit Anwendung des Notstandsgesetzes die ersten Restriktionen bekanntgegeben wurden, wuchs die Angstwelle schnell zu einem Tsunami heran. Wo immer sich Menschen trafen, natürlich mit den diktierten Abstandsmetern, spürte man die Angst und die dahinter stehenden Sorgen. Realitäten rückten in den Hintergrund, Relativierungen wurden keine vorgenommen, Zahlen unkritisch geglaubt, die eigene Angst beherrschte unsere Gedanken. Aber eigentlich sollte das andersherum sein, nämlich dass unsere Gedanken die Vorgabe für unser Wohlbefinden geben, Der Gedanke löst aus, auch und vor allem die Angst. Wenn dann die Medien noch sehr wirksam und umsatzdenkend vor dem Virus und den möglichen Folgen warnen und sich schon die Hände reiben, weil ein Medimehrumsatz sich abzeichnet, dann hat auch hier die Angst ihren Beitrag geleistet. Und wieder siegt dann Macht und Geld über den Mensch und seine Selbstverantwortung. Kleine Meilensteine auf dem Weg zur Entmündigung. Und jetzt werden die Notstandsmassnahmen gelockert, zwar in kleinen Schritten aber schon fast überall spürbar. Die Angst in der Bevölkerung ist aber nach wie vor da. Um diese auch wieder abzubauen, braucht es eine klare und offene Information über das sicher noch vorhandene Restrisiko und einen ehrlichen Apell an unser Selbstvertrauen, das wir im Alltag mit Risiken und Unwegsamkeiten vorher und auch jetzt nach Corona leben müssen. Jeder ist dann  persönlich gefordert Selbstverantwortung zu übernehmen . Für mich ist das ein guter Gedanke und weil alles im Kopf, in unserem Denken anfängt, ist dies der sicherste Weg aus der Angstspirale rauszukommen. Denken sie sich mit Freude angstfrei.

 

 

 

 

7. Wo bin ich? Wie beim Aufwachen nach einer Narkose 

Alle, die schon einmal nach einer starken Narkose im Spital aufgewacht sind, wissen in welchem benebelten Zustand einem diese Minuten vorkommen. Nicht selten hört man den Patienten dann fragen: Wo bin ich? Auch ich habe der Schwester an meinem Bett diese Frage schon gestellt. Sie hat mich recht eigenartig angeschaut und lächelnd bemerkt: im Spital, 5.. Stock, frisches Bett, aber dieser Nebel geht gleich wieder vorbei. Jetzt nach den ersten Lockerungen der Corona-Massnahmen hatte ich auch das Gefühl aus einer Narkose oder einem künstlichen Tiefschlaf  aufgewacht zu sein. Der langsam erwachende Alltag wirkte irgendwie ungewohnt, irgendwie komisch, irgendwie völlig anders - es war noch nicht der Alltag aus der Vorcoronazeit. Eigentlich verständlich. Der Mensch neigt dazu, in aufgebauten Gewohnheiten zu denken und zu leben. Wir lieben das Bekannte, das Vertraute, wir gewöhnen uns an viel und glauben das müsste jetzt alles wieder da sein und sich wie vor Corona anfühlen. Aber das ist nicht so, vieles ist anders und wird wahrscheinlich auch noch eine Zeit lang so bleiben. Der erste Besuch in einem bekannten Restaurant führte uns an einen 6-Tisch auf dem aber nur für 2 Personen gedeckt war. Der Abstand zum nächsten Tisch war sicher zwei Meter. Sah schon eigen aus und die Gespräche der Mitesser am Nebentisch waren auch fast nicht mehr hörbar. Ok, somit konnten auch wir uns ohne Flüsterlautstärke normal unterhalten. Dass vor dem Lokal eine Warteschlange mit den gewünschten Abständen war, hatte ich erwartet. Auch diejenigen mit Vorreservation standen in der Reihe, darum ich auch. Etwas unangenehm war, dass einige ihre Masken trugen und erst zum Essen abnahmen. En guete. Auch in den Supermärkten empfand ich eine eigenartige Stimmung. Sicher die Hälfte mit Maske, aber alle liefen mit stark gesengtem Kopf durch die Gänge. Erkennen konnte man keinen. Vielleicht war das Absicht, denn eigentlich sollten die Senioren und Mitglieder der Oldi-Risikogruppe daheim sein und sich von der Jugend versorgen lassen. Irgendwie hat das Einkaufen und das Bummeln durch das Kaufhaus keinen Spass gemacht. Bedrückte Gesichter und an einander vorbeischleichende Kunden drückten schon auf die Einkaufslust. Die Freude am Shopping ist noch nicht zurück. Das bestätigen sogar auch unsere Enkelkinder. In den öffentlichen Verkehrsbetrieben haben jetzt fast alle neben dem PC auf dem Schoss und einen Lautsprecherstöpsel im Ohr auch noch eine Maske vor dem Gesicht. Das erinnerte mich an einen Besuch in Tokyo vor 25 Jahren. Schon damals trugen da sehr viele im Zug und in der Untergrundbahn eine Maske. Man wollte sich nicht anstecken. Ich habe dann mal gefragt: Vor was haben sie Angst und vor was wollen sie sich schützen. Die Antwort war eigen: Vor allem, wer weiss was die Mitreisenden alles für Bazillen und Viren mit sich rum tragen. Na ja, Prävention, die die Maskenhersteller freut. Wie sagte doch die Krankenschwester beim Aufwachen nach meiner Narkose im Spital: Das ist nach dem Aufwachen immer so, aber das geht wieder schnell vorbei. Ich bin sicher, auch der Corona-Narkose-Nebel wird sich mit der Zeit wieder verziehen vieles wird sich normalisieren - vielleicht nicht alles, aber das wäre ja gut, wenn aus der Kriese auch Neues erwachsen würde. Ich glaube schon an diese Chance.

 

6. Die Bosse der grossen Kirchen liessen
es zu als man ihre Kirchentüren schloss -

 

Titeländerung Jungfrauzeitung: 16.5.2020

Isolation und Depression sind die Folge

 Titeländerung Landbote - 25.5.2020

Kraft im Glauben nicht genutzt

Mit Originaltitel Andelfinger Zeitung : 26.5.2020

 

Ein schon älterer, aber sehr bekannter und erfahrener Schweizer Politiker hat in diesen Tagen folgende Aussage veröffentlicht: Dass man sich vor einer ansteckenden Krankheit schützen muss,. ist selbstverständlich. Aber dass man ganze Volkswirtschaften, das Gesellschaftsleben, das kulturelle, sportliche, schulische - kurz das ganze Leben - stilllegen muss, das leuchtet nicht ein. Als eine der Folgen mussten auch alle Kirchen ihre Türen schliessen. Alle seelsorgenden Aktivitäten rund um den Glauben konnten nicht mehr wie gewohnt stattfinden und wurden in die Wohnwelt der vielen Mitglieder verlegt. Dabei sollten Videobotschaften und verschickte Texte als Ersatz herhalten. Überrascht hat mich vor zwei Monaten schon, als unsere Volksvertreter im März die freiheitlichen, verfassungsmässigen und demokratischen Regeln aufhob, dass kein Vertreter der betroffenen Systeme und Gruppierungen sich dagegen wehrte oder Fragen nach einer Relativierung und Berücksichtigung ihrer Berater  stellte. Verwunderlich auch, wie ruhig die hohen Kirchenfürsten zuliessen, dass ihre religiösen Schäfchen nicht mehr zu ihren Hirten in die Kirchenhallen zum Beten oder einer stillen Andacht kommen durften. Egal aus welcher Richtung, ob aus Rom, Chur oder Basel, es hat keiner den Mut gehabt, die Aushebelung der Grundrechte in Frage zu stellen. Hat hier der echte Glaube an die göttlichen Kräfte gefehlt. Vielleicht haben die irdischen Götter des Himmels mit ihrem Chef über den Wolken telefoniert und ihm mitgeteilt, dass sie nichts machen könnten.Na ja, ursprünglich waren die Kirchen auch in Krisenzeiten der Zufluchtsort für die Bevölkerung. egal welchen Glaubens. Heute hat man einfach die Türen geschlossen und die grosse religiöse Macht mit ihrer grossen Mitgliederschar, die zu mindestens Kirchensteuer zahlt, hat ihre auf der Kanzel vorgetäuschte Kraft  im Glauben nicht genutzt. Vielleicht müsste der Oberboss über den Wolken seine irdischen Machthaber einfach mal auswechseln und durch neue junge und mutige, weibliche wie männliche, aber überzeugte Christen ersetzen. Dann hätte die grösste Gemeinschaft sicher auch vor und in der Coronazeit eine wirksame Stimme gehabt und verhindert, dass die regelmässigen, speziell die älteren Kirchgänger nicht in der Isolation und Depression landen.

 


 

5. Masken sollen sichern, aber sie verdecken auch

Wenn ich vor Corona durch die Strassen und Kaufhäuser lief, hatte ich oft das Gefühl, die meisten Menschen laufen mit einer Gesichtsmaske herum. Und diese Maske war nicht hinter den Ohren mit einem Gummiband befestigt, sondern sie war gekennzeichnet durch herunterhängende Mundwinkel, trübe, traurige Augen und einen verschlossenen Blick auf die Strasse. Vermutlich tönte auch noch traurige Musik aus den zwei Minilautsprechern im Ohr.  Jetzt nachdem, dank Corona, die Reservebestände an Gesichts-Schutz-Masken wieder mit Lieferungen aus China aufgefüllt wurden, steht einer breiten Anwendung nichts mehr im Wege. Heute im Corona-Hype soll oder kann sie vor Ansteckungen schützen und das Tragen wird noch empfohlen und zum Glück noch nicht diktiert und befohlen. Aber mit dieser Maske können auch die Miesepeter-Gesichtszüge verdeckt werden und damit hätte die wieder verfügbare Maske eine Doppelfunktion. Sie hilft sichern und verdeckt die Miesepriems - und das ist gut, denn gerade jetzt braucht es strahlende Gesichter im Vertrauen in eine wieder bessere und lockere Zukunft.

 

4. Video-Clips, Bilder und Texte über Corona   überfluten unsere Handys und rauben Zeit

Irgend Jemand hat mal gesagt: Humor ist das einzige was man im Leben ernst nehmen muss, alles andere muss man mit Humor nehmen. Diese Aussage finde ich gut und sie ist passend für die augenblickliche Situation. Und vermerkt sei: sie erreichte mich nicht über mein Handy. Dafür werde ich über den Whatsapp Kanal oder via Mail täglich mit den unterschiedlichsten Video-Clips, Bildern und Texten zum Thema Coronado überschwemmt. Zugegeben manche sind lustig, manche sind blöd und einige unpassend, ja manche auch unmöglich. Abends laufen mein Handy und meine Finger heiss, wenn alle diese Zeitdiebe gelöscht werden, auch wenn die meisten den Zusatztext enthalten: bitte an einen lieben Menschen weiter leiten. Das mache ich nicht, denn ich will, wenn ich Whatsapps verschicke, mit meinen Informationen Freude verbreiten und die lieben Menschen nicht verrückt machen und ihnen Zeit stehlen. Aber vermutlich sieht das jeder anders, speziell in der Corona Krise, in der Kontakte zu Freunden, Bekannten und Berufskollegen und sogar zu der eigenen Gross-Familien schwierig, ja sogar verboten sind. Früher wurde eifrig telefoniert, heute nutzt man das Mail, das SMS und eben Whatsapp. Da heute über Whatsapp auch akustisch kommuniziert werden kann, können die langen Tage daheim schon aktiv über die vielen Netze kommunikativ gestaltet werden. Ok, das ist ja für viele auch gut, aber die Flut an Video-Clips, Bildern und Texten ist nicht nötig. Auch wenn ich die Zeiträuber nicht mag, einer der letzten hat auch mich zum Schmunzeln gebracht. Es ging um einen Aufruf an die Bevölkerung mit der Bitte: heute Abend um 18 Uhr sollen doch bitte alle nackt auf die Strasse gehen, das Gesundheitsamt will mit Drohnen bei allen die Temperatur messen und Ansteckungsverdächtige rauspicken. Na ja, die Strassen blieben leer, überraschend, nein logisch oder? 

 

 


3. Eine schöne und überraschende Begegnung dank Corona-Hype

  Im März informierten uns täglich alle Printmedien, Fernsehsender und Radiokanäle über die Corona-Krise. Fachliche Informationen, Entwicklungszahlen und Massnahmen zur Eindämmung und Verhinderung von Ansteckungen der Corona-Viren füllten mehrere Seiten. Da es sich um eine neue Virenart handelt, und wirksame Gegenmittel erst noch in den Reagenzgläsern der Labors erforscht und getestet werden, kann noch wenig über die Krisendauer und die weitere Ausbreitung gesagt werden. Um so wichtiger ist es den Anordnungen des Bundes und der Gesundheitsexperten zu folgen. Da auch ich in der Gruppe der Topgefährdeter bin, las ich natürlich, dass wir zuhause bleiben sollen und und und. Es gab auch Berichte über sich bildende Hilfsorganisationen, die die Senioren in ihrer Isolation unterstützen wollen. Auch Schülerinnen und Schüler offerierten in Zeitungen ihre Dienste wie Einkaufen, Einzahlungen machen oder sogar für den Weg in die Apotheke um den Nachschub an Medikamente sicher zu stellen. Eine spannende Zeit, in der Zusammenstehen, Solidarität und speziell ein Dasein für die Oldys eine neue Bedeutung erhält. Auch ich habe diese erfreulichen Berichte gelesen, aber sie blieben ein gedruckter, ein zwar erfreulicher, aber theoretischer Ansatz, bis...

ja, bis an einem Mittwoch-Nachmittag plötzlich Steve im Garten-Eingang stand. Es war ein für den März sehr warmer Tag, viel Sonne und ich sass genüsslich bei einer Tasse Kaffee und einem Buch im Garten. Geblendet und gegen die Sonne schauend habe ich den Besucher nicht sofort erkannt und wollte schon klar und streng rufen: Wir kaufen nichts. Dann nahm er seine Dächlikappe ab und ich blinzelte genauer in seine Richtung. Er merkte wohl meine Unsicherheit und sagte vorsichtshalber seinen Namen. Ich antwortete: Alles klar, Steve unser Nachbar im übernächsten Haus. Nett und freundlich fragte er, ob alles bei uns in Ordnung ist und ob wir mit Einkäufen oder Besorgungen Probleme haben. Er und seine Frau Simone wären jederzeit gerne bereit für uns da zu sein. Mir fiel fast der Mund zu, so überrascht und erfreut war ich. Unsere jungen Nachbar mit zwei herrlichen Kindern sind bereit uns zu helfen und für uns da zu sein. Als ich mich wieder gefasst hatte, offerierte ich einen Kaffee und lud ihn ein für eine kleine Plauderrunde. Leider reichte seine Zeit nicht oder er realisierte, dass die Stühle nicht zwei Meter auseinander standen. Dankend verabschiedete ich ihn und lehnte mich glücklich im Stuhl zurück und freute mich, dass wir so tolle und nette Nachbarn haben. Sie machten die Medientheorie zu einem mehr als erfreulichen Praxiserlebnis, danke ihr lieben Nachbarn.

 

 

 2. im Fluss des Lebens bleiben

trotz  der Geschichten ums Coronavirus

 

Wer an einem Fluss, oder an einem See sitzt und den steten Strom des Wassers beobachtet, merkt schnell wie dieses sich leicht wellende oder krüselnde aber Immer fliessende Wasser deinem Körper, deinem Gemüt und Wohlbefinden gut tut. Darum zieht es mich vermutlich auch immer wieder an die Ufer der Flüsse und Seen.

Spannend zu beobachten ist auch, wie ein fliessender Verkehr auf die Autofahrer wirkt. Bei der heutigen Verkehrsdichte und der Fahrhektik auf den Strassen können auch diese oftgestressten Fahrertypen plützlich wieder Freude am Autofahren gewinnen.
Diese Wahrnehmungen am fliessenden Wasser oder im fliessenden Verkehr haben aber nur dann eine positive Wirkung, wenn man die Augenblicke bewusst wahr nimmt und sie einfach nur geniesst. Wenn es für uns Spezies erstrebenswert und wichtig

Ist, im Fluss zu sein, dann können diese Augenblicke nicht nur auf Wasser und Verkehr reduziert werden. Wichtig ist, dass man seine innere Ruhe und Zufriedenheit hegt und pflegt, dass man lernt, sich nicht über alles sofort aufzuregen und Angst aufkommen lässt, wie jetzt rund um die Entwicklung und Geschichten des

Coronavirus. Annehmen was im Augenblick nicht zu ändern ist und bereit sein, dies zu akzeptieren und in Geduld und Vertrauen an die sicher kommenden Lösungen glaubt. Das fällt im Alltag nicht immer leicht, aber es Ist ein erprobtes Mittel um sein Wohlbefinden im Lebens-Fluss zu erhalten. Mit einer inneren Aufgeregtheit  schadest du dir und deinem Befinden nur selbst –

genauso wie es dir gut tut, im Fluss deines Lebens zu sein.

 

1. Angst und Panik oder Relativierung und Vertrauen

 Fernsehsender und Printmedien überbieten sich täglich mit den aktuellen Berichten zum Thema Corona. Grenzschliessungen, Absage aller öffentlichen  Veranstaltungen und teilweise Schliessung von Läden, Restaurants und Bars. Empfohlen wird vermehrtes Händewaschen und Nachbehandlung mit einem Desinfektionsmittel. Ok, auch ich wasche meine Hände öfter und länger als vorher und ein Desinfektionsmittel habe ich auch gekauft. Logisch, denn gemäss den Statistiken bin ich mit meinem Alter bei den Schwerstgefährdeten. Aber ich lebe noch und staune schon etwas über die kommunizierte Entwicklung des Phänomens Corona. Ich gehe auch davon aus, dass alle Entscheidungsträger ihren Job seriös und mit bestem Wissen und Gewissen gemacht haben. Jetzt habe ich durch Zufall oder Fügung die Meinung von einem Dr.Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt mit langjähriger Erfahrung, gehört und eine  sehr gute und sachliche Relativierung zu diesem Thema erhalten. Gemäss jahrelangen Statistiken, die man im Internet nachlesen kann sind die ernsthaften Erkältungskrankheiten in der Grippezeit europaweit rückläufig wie die daraus abgeleiteten Sterbefälle. Für ihn ist der Hype um Corona stark überrissen und die negativen Konsequenzen daraus für die Bevölkerung heute nicht absehbar. Seine sehr fundierten Aussagen sprechen für Relativierung und helfen die sich immer mehr ausbreitende Angst und Panik in den Griff zu kriegen. Angst ist für vieles. auch für Krankheiten eine mögliche Ursache und mit unserer eigenen Angst und mit Panik wird uns die Freude am Leben genommen. Vielleicht wurden auch aus Angst bei den Gesundheitsverantwortlichen und Politikern Entscheidungen getroffen, die die eh schon vorhandene Angst in der Bevölkerung noch erhöht  und zu Hamsterkäufen verleitet hat. Mich hat das Interview  mit Dr. Wodag bestärkt, weiterhin mit Vertrauen in die Zukunft zu blicken und mit der nötigen Selbstverantwortung meiner Gesundheit Sorge zu tragen. Ich bin sicher, es wird auch bald wieder Fussball gespielt.

 

 

 

..und es geht doch weiter mit der Generationen-Kolumne in der Jungfrau Zeritung Interlaken/Thun. Am 5.2.2020 erscheint das erste Thema: Fitnesswahn und am 18.2. ist das Thema Essenshype geplant. Dieser Entscheid freut mich. Somit begrüsse ich meine neue Doppelpartnerin Fjolla Tairi und bin gespannt,  wie sie die Themen angeht. Ab 7.2. sind unsere ersten Geschichten dann in der JZ zum nachlesen - oder wenn man mag, auch hier auf meiner Homepage

 

Meine Gedanken zum 24.12. und den Vorsätzen zum Neuen Jahr sind auch schon wieder Vergangenheit, sind aber im Archiv unter Veröffentlichungen noch nachzulesen.

Aktuell:

- am 6.2.2020 findet im Konradhof Winterthur meine Lesung mit  einer Tröpfel- Degustation statt. Bin gespannt, wie das prickelnde aber alkolholfreie Getränk auf meine Schmunzler wirkt. ...auch schon wieder gestern und Vergangenheit:

Die Prickelnde Schmunzelstunde war ein erfreulicher Erfolg. Üeber 60 Teilnehmer im Gartensaal und viele haben sich bei der Verabschiedung für die netten Geschichten, die köstlichen und kalten Getränke sowie die gute Unterhaltung in lockerer Atmosphäre bei mir persönlich bedankt. Eine gelungene Premiere, fand auch die Konradhofleitung.

 

- am 30.1. durfte ich mit meiner Enkelin Lisa eine Glacierfahrt von Chur nach Brig machen. Ein einmaliges Erlebnis, strahlend blauer Himmel, nur Sonne, Neuschnee auf der ganzen Strecke, die Bergwelt zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Ich bin dankbar, dass ich das erleben durfte. ...mit allen Sinnen genossen

      



 

...und was sich sonst noch tut:

- ich schreibe weiterhin meine Schmunzel- und Nachdenk-Geschichten

- für 2020 sind bereits wieder 12 Lesungen und farbige Schmunzelstunden  vereinbart

- zum Nachlesen unter Veröffentlichungen:   Alle Jungfrauartikel 60 Jahre Unterschied sowie die aktuellen Leserbriefe.

 

Am 5.2.2020 gingen die ersten Doppelkolumnen von Fiolla Tairi und mir zum Thema: Fitness gute Vorsätze oder Wahnsinn online. Heute am 7.2. erschienen sie dann in der Printausgabe. Noch traf kein Echo ein ....

 
                                                               

 

 

...mein zweites Buch:  All-Tags-Schmunzeln
ist immer noch erhältlich: Obergass Bücher Winterthur (am Lager),  in allen
Buchhandlungen mit Bestellung oder bei mir direkt:  ruthenbeck.k@bluewin.ch
 
 
 
 
 
Im 2020 werden meine Schwerpunkte in folgenden Aufgaben liegen:
 
 
 
1. Schreiben
    Ich schreibe immer noch gerne
     Kolumen/Schmunzelgeschichten
     und Leserbriefe
     für verschiedene Zeitungen 

        

    2. Lesungen   Achtung: neueste Termine für Lesungen unter Lesungen

         Für das neue Jahr 2020 sind inzwischen über 10 Termine an folgenden

         Orten fest vereinbart:

         - Klinik Schloss Mammern

         - Kneipp Hof - Rehazentrum Dussnang

         - Reha- und Kurklinik Eden Obderried BO

         - Klinik Gais- Eden Reha- und Kurklinik

         Mehrheitlich unterhalten wir (Karin und Klaus) die Gäste mit unserer

         Farbigen Schmunzelstunde.

         Im ersten Teil lese ich meine Schmunzel-Geschichten (Freude für Ohr und

         Herz) und im zweiten Teil plaudert

         Karin über ihre Neuzeit-Mandalas (Freude für Auge und Seele)-

                          

 

3. Augenblicke, mein neues Buch 

...es läuft einfach nicht...
   
Neu motiviert schreibe ich jetzt aktiver als bisher an meinem ersten Roman
      Augenblicke, gelebt und genossen oder vertan und begossen.

      Aber es ist komplexer als ich dachte

      Ich gebe zu: es läuft noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Die Aufarbeitung einiger 

      Vergangenheitsthemen macht mehr Mühe  als ich dachte. Aber ich will dran bleiben.



                                                                                                                          
         



...hier an meinem Fensterplatz schreibe ich jetzt die story über die gelebten oder/und vertanen Augenblicke. A


Und natürlich freue ich mich nach wie vor über jeden Gast auf meiner Homepage
und ich sage
Danke für den Besuch
herzlichst
Ihr oder Euer Klaus Ruthenbeck




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